Es gibt diesen Satz, den man oft hört, wenn alte Menschen über ihr Leben sprechen: „Ich bereue nicht, was ich getan habe – ich bereue, was ich nicht getan habe.“
Stell es dir so vor: Du kannst nicht jedes Instrument im Orchester selbst spielen und trotzdem erwarten, dass die Symphonie gut klingt. Bestenfalls triffst du ein paar Töne, schlimmstenfalls klingt es wie ein Kleinkind das in die Trompete trötet.
Zu Beginn dieses Jahres beschäftigen mich drei Dinge, die auf den ersten Blick wenig miteinander zu tun haben. Und doch hängen sie enger zusammen, als man meint: Familie, Arbeit und die Welt, in der wir leben.
Innerhalb weniger Wochen konnte plötzlich „jeder“ scheinbar hochwertige Texte generieren, programmieren, analysieren. Chat GPT hat bei den App-Downloadcharts die Liste monatelang angeführt. Oder jahrelang.
Ein CRM-System für KMU sorgt für klare Verkaufsprozesse, bessere Kundenübersicht und höhere Abschlussquoten. Fehlendes Kundenmanagement führt zu verlorenen Leads und unnötigen Umsatzeinbussen.
Viele Jobs existieren nur, weil niemand fragt, ob sie überhaupt etwas bringen. Mit KI fliegt jetzt auf, wer echten Wert schafft und wer nur beschäftigt wirkt.
Das Ego kann ein Motor oder eine Zeitbombe sein. Was passiert, wenn Gründer ihre Identität mit der Firma verwechseln, und wie Du erkennst, ob Du mit Vision oder mit Eitelkeit führst.
Nicht jedes Advisory Board ist ein Fortschritt – viele sind nur teures Theater. Hier geht’s um die schmerzhafte Wahrheit, warum manche Gremien nur glänzen statt liefern – und wie Du eines baust, das wirklich PS auf die Strasse bringt.
Der Blog entzaubert das Klischee vom „Deal-Magier“ und zeigt: große Sprüche schließen keine Verträge. Echte Dealmaker gewinnen durch Vorbereitung, Vertrauen und Klarheit – nicht durch Show und Blendwerk.