Sales System für planbare Pipeline und Forecasts

Ein Sales System schafft die Voraussetzungen dafür, dass Pipeline, Abschlussquoten und Forecasts nachvollziehbar und steuerbar werden.

Nicht durch mehr Aktivität, sondern durch definierte Rollen, klare Prozesse und belastbare Entscheidungsgrundlagen.
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Typische Probleme im Vertrieb

In vielen Organisationen ist Vertrieb operativ aktiv, aber strukturell schwach aufgestellt. Leads und Opportunities sind vorhanden, dennoch fehlt Verlässlichkeit in der Planung.

Häufige Ursachen sind unklare Zielkundendefinitionen, uneinheitliche Qualifizierung, fehlende Standards in der Pipeline-Führung und ein CRM, das eher dokumentiert als steuert.

Das ist kein Motivationsproblem. Es ist ein Systemproblem.

Ein funktionierender Vertrieb braucht definierte Rollen, eine saubere Prozesslogik, klare Qualifizierungskriterien und ein Steuerungsmodell, das im Alltag trägt – nicht nur im Reporting.

Was wir unter einem sales System verstehen

Ein Sales System beschreibt die Gesamtheit aus Struktur, Prozessen, Kennzahlen und Führungsroutinen, mit denen Vertrieb geplant, gesteuert und weiterentwickelt wird.

Es ersetzt Einzelmassnahmen durch ein konsistentes Operating Model, das Entscheidungen ermöglicht und Umsetzung im Alltag sicherstellt.

Das Sales System von René Albert bildet den gesamten Weg ab: vom Erstkontakt bis zum Abschluss – inklusive Führung, Steuerung und Weiterentwicklung.

Im Fokus steht nicht einzelne Massnahmen, sondern ein belastbares Revenue-Operating-System, das mit der Organisation wachsen kann.

Bestandteile des sales Systems

Zielkunden- & Angebotslogik

Klare Definition von Zielkunden, Use Cases und Angebotsstruktur als Grundlage für Priorisierung und Qualifizierung.

Rollen, Prozesse und Verantwortlichkeiten

Festlegung, wer welche Aufgaben übernimmt, wo Entscheidungen getroffen werden und wie Übergaben funktionieren.

Qualifizierung, Pipeline- & Forecast-Logik

Einheitliche Kriterien für Opportunity-Reife, Phasenmodelle und Forecast-Qualität.

CRM als Steuerungsinstrument

CRM nicht als Datenablage, sondern als operatives Führungs- und Entscheidungswerkzeug.

Execution & Enablement

Verbindliche Vorgaben für Angebotslogik, Argumentation, Abschlussprozesse und Umsetzung im Tagesgeschäft.

KPIs & Reportings

Kennzahlen, die Steuerung ermöglichen, sowie klare Review-Zyklen für Führung und Anpassung.

Zielkunden- & Angebotslogik

Klare Definition von Zielkunden, Use Cases und Angebotsstruktur als Grundlage für Priorisierung und Qualifizierung.

Rollen, Prozesse und Verantwortlichkeiten

Festlegung, wer welche Aufgaben übernimmt, wo Entscheidungen getroffen werden und wie Übergaben funktionieren.

Qualifizierung, Pipeline- & Forecast-Logik

Einheitliche Kriterien für Opportunity-Reife, Phasenmodelle und Forecast-Qualität.

CRM als Steuerungsinstrument

CRM nicht als Datenablage, sondern als operatives Führungs- und Entscheidungswerkzeug.

Execution & Enablement

Verbindliche Vorgaben für Angebotslogik, Argumentation, Abschlussprozesse und Umsetzung im Tagesgeschäft.

KPIs & Reportings

Kennzahlen, die Steuerung ermöglichen, sowie klare Review-Zyklen für Führung und Anpassung.

Vorgehen und Struktur

Wir arbeiten strukturiert, aber pragmatisch. Ziel ist nicht ein Konzeptpapier, sondern ein System, das im Alltag funktioniert und geführt werden kann.Die

Zusammenarbeit gliedert sich in 2 Schritte:

1

Assessment – Ausgangslage klären

Zu Beginn verschaffen wir uns ein gemeinsames, realistisches Bild der aktuellen Situation. Dabei betrachten wir Organisation, Prozesse, Rollen, Daten und Marktannahmen.

Im Fokus steht nicht Detailtiefe um ihrer selbst willen, sondern die Frage:

Wo entstehen heute Reibung, Unsicherheit oder Fehlsteuerung – und warum?

Am Ende des Assessments ist klar:

  • wo die zentralen Engpässe liegen
  • welche Themen Priorität haben
  • ob und wie ein Systemansatz sinnvoll ist

2

Umsetzung und Begleitung – Struktur aufbauen und verankern

Auf dieser Basis wird das System schrittweise aufgebaut oder angepasst. Rollen, Prozesse, Kennzahlen und Routinen werden so definiert, dass sie im Alltag tatsächlich genutzt werden können.

Die Begleitung stellt sicher, dass:

  • Standards eingehalten werden
  • Führung und Steuerung greifen
  • Anpassungen dort erfolgen, wo die Praxis es erfordert
Der Fokus liegt nicht auf Tempo, sondern auf Stabilität und Wirkung.

Was du dabei erwarten kannst:

  • Keine Parallelwelten neben dem Tagesgeschäft
  • Keine Theorie ohne Umsetzung
  • Keine Systeme, die nur auf Folien funktionieren
  • Am Ende steht kein Projektabschluss, sondern ein System, das geführt werden kann.

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Aktivität ist?

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